ÖDP Randersacker

Home

ödp im Landkreis aktiv für den Artenschutz
Volksbegehren "Rettet die Bienen" mit Rekordergebnis
Landkreisweit 20,5% und in Randersacker 30,37%
Gute Zusammenarbeit im Landkreis auf Initiative der ödp

Das Volksbegehrens Artenvielfalt "Rettet die Bienen" ist das erfolgreichste der bayrischen Geschichte. In Bayern haben 18,4% auf den Rathäusern unterschrieben. In Unterfranken 17,7%. Im Landkreis Würzburg konnte das von der ödp initierte und von usnerem Kreisrat Matthias Henneberger als Sprecher geführte Aktionsbündnis 20,5% erreichen. In unserer "Hochburg" Randersacker schaffte das Volksbegehren die 30%-Marke mit 30,37%.

Dieser Erfolg ist für uns Antrieb den Artenschutz weiter voranzubringen. Abern nicht im Konflikt, sondern gemeinsam! Artenschutz und bäuerliche Landwirtschaft ist kein Widerspruch, sondern gehört untrennbar zusammen. Durch intensive sachliche Information haben wir diese Botschaft (vgl. auch hier - Artenschutz-und-Bauern) auch im von Weinbau und bäuerlicher Landwirtschaft geprägten Landkreis ohne große Kreisstadt so gut vermitteln können, dass wir auf dieses Ergebnis über dem Landes- und Bezirksschnitt kamen.

Uns - und nach usnerer Erfahrung auch den allermeisten Unterstützern des Volksbegehrens - ist klar, dass der Artenschutz nicht durch eine einmalige Unterschrift vorankommt. Wir sehen den Erfolg deshalb als Auftrag auch weiterhin für Verbesserungen auf allen Ebenen, aber auch für einen Bewusstseinswandel in der vom Konsuim geprägten Gesellschaft zu sorgen. Die ödp steht bereits seit über 30 Jahren für einen gesamtheitliches bewußtes Leben.

Was ist die Motivation für das Artenschutzvolksbegehren "Rettet die Bienen"?

In Bayern verschwinden immer mehr Tier- und Pflanzenarten, dies belegen wissenschaftliche Studien. Zwei Kernforderungen des Volksbegehrens sind daher eine bayernweite Vernetzung von Lebensräumen für Tiere und blühende Randstreifen an allen Bächen und Gräben.

Weiter fordert das Volksbegehren, die Bio-Landwirtschaft massiv auszubauen. Bis 2030 sollen mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen ökologisch bewirtschaftet werden. Bayern würde dadurch im Vergleich zu anderen Bundesländern zum Spitzenreiter.

Eine wichtige politische Innovation des Volksbegehrens ist die Verpflichtung der Landesregierung zur Abgabe eines jährlichen Rechenschaftsberichts zur Lage der Natur, mit Aussprache im bayerischen Landtag.

Wie es auch kommt - Einigung am Runden Tisch oder Volksentscheid - die gute Zusammenarbeit mit den Verbänden und anderen Parteien zum Volksbegehren wird im Sinne des Artenschutz fortgesetzt!

Selbstverständlich ist die ödp auch weiterhin im Kreistag konkret politisch aktiv. In Randersacker stellen wir zudem eine Gemeinderatsfraktion und der Bürgermeister ist ein Gemeinschaftskandidat auch der ödp.

Haben Sie Lust mitzuarbeiten? Wir sind für alle Anregungen von außen dankbar - ganz gleich ob als Mitglied oder einfach so! Wie durchgehend seit 1996 werden wir monatliche kommunalpolitische Bürgergespräche anbieten (meist in Randersacker) und dort aus der Arbeit im Kreistag berichten, sowei für Ihre Anregungen ein offenes Ohr haben.

Ihre ödp im Landkreis Würzburg

Viktoria Marold, Kreisrätin             Matthias Henneberger, Kreisrat und Sprecher der ödp/FDP-AG im Kreistag

 

Die kommunalpolitische Kompetenz der ödp im Landkreis Würzburg!

Freude bei der ödp im Landkreis über die erneute erfolgreiche Wahl zum Kreistag (von links nach rechts):
Der bisherige Kreisrat und wiedergewählte Marktgemeinderat in Randersacker Otto Schenk, die erste Nachrückerin Elke Löser aus Hettstadt, Matthias Henneberger (Kreisrat und Marktgemeinderat), die neugewählte Kreisrätin Viktoria Marold, sowie der Randersackerer ödp-Ortsvorsitzende Roland Marold.

News + Tipps


Datenbankfehler! Bitte verständigen Sie den Systemadministrator.

Zur Zeit sind keine aktuellen News vohanden.

Diese Website verwendet Cookies. Mit der weiteren Nutzung unserer Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden. Nähere Informationen erhalten Sie hier Alles klar!